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		<title>Buxtehude – Sehenswürdigkeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 08:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buxtehude]]></category>

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		<description><![CDATA[

Buxtehude blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück, weswegen diese Stadt für Touristen viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
Ein sehr beliebtes Ziel ist die Altstadt, durch die eine Fußgängerzone führt und dadurch zentrale Anlagen wie den alten Stadtgraben (Viver), die Fleetanlage, sowie verschiedene Gebäude wie den Marschturmzwinger und die historischen Bürgerhäuser vereint. Letztere stammen zum Teil [...]]]></description>
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<p>Buxtehude blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück, weswegen diese Stadt für Touristen viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.</p>
<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-16" src="http://buxtehude-stadt.de/wp-content/uploads/2009/08/rathaus_buxtehude.jpg" alt="Rathaus Buxtehude in Buxtehude – Sehenswürdigkeiten" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Das Buxtehuder Rathaus</p></div>
<p>Ein sehr beliebtes Ziel ist die Altstadt, durch die eine Fußgängerzone führt und dadurch zentrale Anlagen wie den alten Stadtgraben (Viver), die Fleetanlage, sowie verschiedene Gebäude wie den Marschturmzwinger und die historischen Bürgerhäuser vereint. Letztere stammen zum Teil noch aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, doch können sie in Folge der zahlreichen Veränderungen im Laufe der Jahre kein einheitliches historisches Stadtbild wiedergeben. Lediglich die im Fachwerkstil gehaltenen Bürgerhäuser der Straße „Westfleth“ vermitteln den Eindruck eines einheitlichen historischen Straßenzuges.</p>
<p>Zu den ältesten Bauwerken zählt die dreischiffige Backsteinkirche St.-Petri im gotischen Stil, die im Jahr 1320 fertiggestellt und zwischen 1898 und 1899 nach den Folgen eines schweren Blitzschlages erneuert wurde. Aus dem Jahr 1418 stammt das mittelalterliche Rathaus, das nach einem Brand Anfang des 20. Jahrhunderts ebenfalls erneuert werden musste.</p>
<p>Das Museum für Regionalgeschichte und Kunst mit seiner anschaulichen Lebkuchenfassade wurde 1911 erbaut und bietet Einblicke in die örtliche Handwerkskunst und sakrale Kunstobjekte wie dem „Passionsaltar“.</p>
<p>Ebenfalls immer einen Besuch wert ist das Buxtehuder Brauhaus, wo das Buxtehuder Pilsener und das Buxtehuder Dunkel gebraut werden. Bei der Brauerei handelt es sich um eine restaurierte Viehmarkthalle, weshalb dank des großzügigen Platzangebotes auch ein Wintergarten und ein Tanzsaal vorhanden sind. Weitere sehenswerte Gebäude sind unter anderem die Alte Markthalle im neuromanischen Stil oder die Flethmühle, eine alte Getreidemühle aus dem 19. Jahrhundert.</p>
<p><em>Bildmaterial (c)  Jan von Bröckel / pixelio.de</em></p>
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		<title>Wohnen in Buxtehude</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buxtehude]]></category>

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Vor dem Jahr 1931 bestand Buxtehude lediglich aus der Kernstadt und war somit ein recht überschaubarer Ort. Danach folgte jedoch die Eingemeindung Altklosters, welches bis dahin als eigenständige Gemeinde zum Landkreis Stade zählte. Im Laufe der Jahre schlossen sich weitere Eingemeindungen an, so dass Buxtehude seit 1972 zusätzlich aus den Ortsteilen Daensen, Dammhausen, Eilendorf, Immenbeck, [...]]]></description>
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<p>Vor dem Jahr 1931 bestand Buxtehude lediglich aus der Kernstadt und war somit ein recht überschaubarer Ort. Danach folgte jedoch die Eingemeindung Altklosters, welches bis dahin als eigenständige Gemeinde zum Landkreis Stade zählte. Im Laufe der Jahre schlossen sich weitere Eingemeindungen an, so dass Buxtehude seit 1972 zusätzlich aus den Ortsteilen Daensen, Dammhausen, Eilendorf, Immenbeck, Hedendorf, Ottensen, Neukloster sowie Ovelgönne/Ketzendorf besteht.</p>
<p>Demzufolge gestaltet sich die Wohnungssituation sehr vielfältig, da sowohl ein Wohnen in zentraler Lage, als auch ein ländlicherer Aufenthalt in Buxtehude möglich ist. Gute Verkehrsanbindungen und regelmäßige gemeinsame Aktionen, etwa Volksfeste, kulturelle Veranstaltungen wie die „Nacht des Wissens“ oder die Aktion „Heller Weg“ sorgen unabhängig vom Wohnort für die Identifikation der Bürger mit der Stadt und den gemeinschaftlichen Zusammenhalt.</p>
<p>Für Besucher und Durchreisende bieten zahlreiche Hotels, wie etwa das Hotel „An der Linah“, der Ovelgönner Hof, das Landhotel und Restaurant zur Eiche oder das Hotel zur Mühle die Möglichkeit, den Aufenthalt in Buxtehude bequem gestalten zu können. Zudem lassen sich beispielsweise über die Homepage der Stadt auch weitere kurzfristige Unterkünfte finden, etwa Ferienhäuser oder -wohnungen, private Gästezimmer sowie kleinere Pensionen, in zentraler Lage oder auch ländlicher Umgebung.</p>
<p>Die Innenstadt von Buxtehude bietet ein tolles Einkaufserlebnis. Läden und Cafés allerart passen sich in die wunderschöne Altstadt ein. Etwas außerhalb gibt es auch einen <a href="http://hagebau.de" target="_blank">Baumarkt</a>.</p>
<p>Erwähnenswert ist auch das Jugendgästehaus, eine Einrichtung, die es auswärtigen jungen Sportlern ermöglicht, während ihrer Turniere eine preiswerte Unterkunft zu finden. Die Herberge steht dabei nicht ausschließlich Sportlern offen, sondern kann auch von Ferienfreizeiten oder Schulklassen genutzt werden.</p>
<p>Linktipp:</p>
<p><a href="http://www.boschblog.de/2009/06/29/buxtehude/" target="_blank">Buxtehude &#8211; Ja, die Stadt gibt es wirklich</a></p>
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		<title>Buxtehude &#8211; geographische Eckdaten</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 08:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buxtehude]]></category>

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Die niedersächsische Stadt Buxtehude gehört zur Metropolregion Hamburg und liegt zwischen dem Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbeck und der Kreisstadt Stade.
Die ehemalige Hansestadt ist mit ihren rund 40.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landkreises und zeichnet sich vor allem durch ihre idyllische, naturnahe Umgebung aus, die das Obstanbaugebiet Altes Land sowie die Lüneburger Heide einschließt. So vereint [...]]]></description>
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<p>Die niedersächsische Stadt <strong>Buxtehude</strong> gehört zur Metropolregion Hamburg und liegt zwischen dem Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbeck und der Kreisstadt Stade.</p>
<div id="attachment_13" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-13" src="http://buxtehude-stadt.de/wp-content/uploads/2009/08/stadthaus_buxtehude.jpg" alt="Stadthaus Buxtehude in Buxtehude - geographische Eckdaten " width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Stadthaus in Buxtehude aus dem 16. Jahrhundert</p></div>
<p>Die ehemalige Hansestadt ist mit ihren rund 40.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landkreises und zeichnet sich vor allem durch ihre idyllische, naturnahe Umgebung aus, die das Obstanbaugebiet Altes Land sowie die Lüneburger Heide einschließt. So vereint Buxtehude die im Norden gelegene flache Elbmarsch mit der Staader Geest, auf deren hügeliger Umgebung sich die südlichen Stadtteile befinden. Besonders der südliche Ortsteil Neukloster ist für die teilweise unberührte Natur mit dem sehenswerten Wald und den drei großen Mühlteichen bekannt. Zu weiteren Ortsteilen zählen die eingemeindeten angrenzenden Ortschaften Daensen, Dammhausen, Eilendorf, Hedendorf, Immenbeck, Ottensen sowie Ovelgönne/Ketzendorf.</p>
<div id="attachment_14" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-14 " src="http://buxtehude-stadt.de/wp-content/uploads/2009/08/cekora-414.jpg" alt="Cekora-414 in Buxtehude - geographische Eckdaten " width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Buxtehude: Frühlingswald</p></div>
<p>Die geographische Höhe liegt im Moorbereich zum Teil bei einigen Zentimetern unter dem Meeresspiegel, in der Altstadt  bei bis zu 5 Metern über Normalnull, während der 51 Meter hohe Bullenberg den höchsten Punkt darstellt. Zwei Flüsse sind für Buxtehude von Bedeutung, zum Einen die 10 km nördlich gelegene Elbe und zum anderen die Este, welche das Stadtgebiet von Süden nach Norden hin durchfließt. Durch seine direkte Verbindung zur Elbe wurde der Fluss früher für Warentransporte genutzt, heutzutage jedoch dient die Mündung in Folge der steten Versandung nur nach als Sportboothafen.</p>
<p>Buxtehude verfügt trotz der natürlichen Umgebung über sehr gute Verkehrsanbindungen. Der Bahnhof an der Eisenbahnstrecke Cuxhaven-Hamburg ermöglicht einen Anschluss an die Metronomzüge und die Hamburger S-Bahn, ein weiterer Bahnhof liegt an der Bahnstrecke nach Harsefeld. Die Busse verkehren vom in der Altstadt gelegenen ZOB ausgehend sowohl im Stadtbus-, als auch im Regionalverkehr. Wichtige Straßenanbindungen sind die Bundesstraßen 73 und 3, für die Zukunft ist zudem eine Autobahnanbindung an Hamburg geplant.</p>
<p><em>Bildmaterial (c) Cekora, Jan von Bröckel / pixelio.de</em></p>
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		<title>Berühmte Märchen aus Buxtehude</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buxtehude]]></category>

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Der Name Buxtehude wird häufig mit Märchen und Sagen in Verbindung gebracht. Die bekannteste Geschichte ist gleichzeitig zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Es handelt sich dabei um das aus dem 19. Jahrhundert stammende Märchen vom Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel, das der niederdeutschen Schriftsteller und Verlegers Wilhelm Schröder unter dem Titel  „Dat [...]]]></description>
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<p>Der Name Buxtehude wird häufig mit Märchen und Sagen in Verbindung gebracht. Die bekannteste Geschichte ist gleichzeitig zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Es handelt sich dabei um das aus dem 19. Jahrhundert stammende Märchen vom Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel, das der niederdeutschen Schriftsteller und Verlegers Wilhelm Schröder unter dem Titel  „Dat Wettlopen twischen den Haasen un den Swinegel op de lütje Haide bi Buxtehude“ zu Papier brachte.</p>
<p>In dem volkstümlich überlieferten Märchen treffen ein Hase und ein Igel aufeinander. Letzterer lacht den Igel wegen seiner krummen Beine aus, woraufhin der Geschmähte den Hasen zu einem Wettrennen herausfordert. Jedoch geht es bei dem Wettrennen nicht ganz mit rechten Dingen zu, denn die dem Igel sehr ähnlich sehende Frau stellt sich ohne das Wissen des Hasen am Ziel auf, und kann diesem entgegen rufen: „Ich bin schon hier!“ Dem Hasen ist der Sieg des Igels so unbegreiflich, dass er 74 weitere Male versucht, diesen zu schlagen und letztlich vor Erschöpfung stirbt.</p>
<p>Das Märchen, in welchem sinnbildlich der kleine Mann über den großen Herren triumphiert, gilt als ein sehr sozialkritisches Werk und erfreute sich so großer Beliebtheit, dass es später auch in die Brüder Grimmsche Sammlung der Kinder- und Hausmärchen aufgenommen wurde.</p>
<p>Aber auch in weiteren Geschichten spielt Buxtehude eine Rolle, so etwa in „Der Räuber Hotzenplotz“ von dem Kinderbuchautor Otfried Preußler, in Barbara Bartos-Höppners Bildband „Hein Schlotterbüx aus Buxtehude“ oder dem Buch „Entenjagd in Buxtehude“ von dem Autor James Watson.</p>
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		<title>Freizeit in Buxtehude</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:54:06 +0000</pubDate>
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Die Stadt Buxtehude eröffnet Interessierten viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Beispielsweise  bieten sich auf Grund der landschaftlich schönen Lage naturnahe Aktivitäten an, etwa Wanderungen, Radtouren oder der Besuch des Wildparks „Schwarze Berge“. Die gute Verkehrsanbindung ermöglicht es den Bewohnern und Besuchern, das Alte Land, die Umgebung der Elbe, Hamburg oder auch Helgoland zu besuchen. 
Für [...]]]></description>
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<p>Die Stadt Buxtehude eröffnet Interessierten viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Beispielsweise  bieten sich auf Grund der landschaftlich schönen Lage naturnahe Aktivitäten an, etwa Wanderungen, Radtouren oder der Besuch des Wildparks „Schwarze Berge“. Die gute Verkehrsanbindung ermöglicht es den Bewohnern und Besuchern, das Alte Land, die Umgebung der Elbe, Hamburg oder auch Helgoland zu besuchen. </p>
<p>Für Sportfreunde oder Kulturbegeisterte ist ein Besuch bei der Stadtinformation auf dem Zentralen Omnibusbahnhof empfehlenswert, wo Programme für Rad- oder Wandertouren sowie Informationen rund um das Freizeitangebot der Stadt erhältlich sind. Dieses umfasst neben sportlichen Aktivitäten wie Kegeln, Bowling, Motorsport, Golf und Tennis auch  Internetcafes, eine Tanzschule, die Buxtehuder Fotofreunde, Computer- und Schachvereine sowie verschiedene Chöre, Theater- und Kinoangebote.</p>
<p>Das Buxtehude-Museum für Regionalgeschichte und Kunst bietet neben der Dauerausstellung „Has&#8217; und Igel“, die Informationen zu Wohnkultur und Handwerk vermittelt, weitere Ausstellungen wie „Sakrale Kunst“ oder „Buxtehude in der Moderne“ an.</p>
<p>Auch die Stadtbibliothek hat verschiedene Freizeitaktivitäten in ihrem Programm, so zum Beispiel Lesungen, Vorträge und Ausstellungen, aber auch ein Kinderprogramm, Lyrikwettbewerbe und Bastelnachmittage. Speziell für Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren existiert in Form des „Julius Club Buxtehude“ ein eigenes Ferienangebot.</p>
<p>Freunde der zeitgenössischen Kunst können sich in der seit 1984 bestehenden Artothek Grafiken, Collagen, Radierungen, Gemälde, Zeichnungen oder Kleinplastiken ansehen und einzelne Kunstwerke für einen bestimmten Zeitraum ausleihen.</p>
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		<title>Buxtehude – Volksfeste</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buxtehude]]></category>

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In Buxtehude finden regelmäßig festliche Aktivitäten statt, die zum Teil durch einen besonderen lokalen oder historischen Bezug geprägt wurden, aber auch Feierlichkeiten neuerer Traditionen sind keine Seltenheit.
Jedes Jahr im Juni findet das Buxtehuder Altstadtfest statt, welches sich jeweils über ein gesamtes Wochenende erstreckt. Charakteristisch hierfür ist das Aufstellen von Buden und Musikbühnen in der gesamten [...]]]></description>
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<p>In Buxtehude finden regelmäßig festliche Aktivitäten statt, die zum Teil durch einen besonderen lokalen oder historischen Bezug geprägt wurden, aber auch Feierlichkeiten neuerer Traditionen sind keine Seltenheit.<br />
Jedes Jahr im Juni findet das Buxtehuder Altstadtfest statt, welches sich jeweils über ein gesamtes Wochenende erstreckt. Charakteristisch hierfür ist das Aufstellen von Buden und Musikbühnen in der gesamten Altstadt. Das Zentrum wird von der Hauptbühne „Am Geesttor“ gebildet, wo regional und überregional bekannte Musiker auftreten. Seinen Abschluss findet das Altstadtfest mit dem stadtgrößten Flohmarkt, der die gesamte Fußgängerzone und die Straßen um das Fleet umfasst.<br />
Auch bei der zweimal jährlich stattfindenden Pistennacht spielt Live-Musik in der Innenstadt eine Rolle. Hierbei ist das Fest jedoch nicht nur auf die Altstadt begrenzt und besitzt auch keinen zentralen Charakter. Vielmehr bietet es Cafés, Kneipen, Diskotheken und Gaststätten die Möglichkeit, die ganze Nacht hindurch Besucher empfangen zu können.<br />
Jedes Jahr im August findet auf dem St.-Petri-Platz das Buxtehuder Weinfest statt. Die Bewohner und Besucher können die Produkte von regionalen und überregionalen Weinanbietern probieren und kaufen. Auch dieses Fest dauert ein Wochenende an, wobei diverse Speisen zum Verzehr bereit stehen und gegen Abend Live-Musik angeboten wird, so dass die Feierlichkeiten bei gutem Wetter auch bis in die frühen Morgenstunden andauern können.<br />
Der Pfingstmarkt im alten Stadtteil Neukloster ist ebenfalls ein jährliches Fest, zu dessen Anlass die Bundesstraße 73 komplett abgesperrt werden muss. Da es sich um den größten Pfingstmarkt in ganz Norddeutschland handelt, müssen auch die Metronom-Züge außerfahrplanmäßig abfahren. Das Pfingstfest kann auf eine sehr lange Tradition zurückblicken, es fand im Jahr 2008 schon  zum 131. Mal statt.<br />
Neben diesen großen Volksfesten gibt es auch weitere kleinere Festlichkeiten, wie etwa das jährliche Schützenfest der „Schützengilde der Stadt Buxtehude von 1539 e.V.“, das Schützenfest vom „Altkloster Schützenverein“ oder auch verschiedene Markt- und Backtage, sowie den Mühlentag.</p>
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		<title>Buxtehude – frühe Neuzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Nachdem Buxtehude im Hohen Mittelalter als Hansestadt ihre Blütezeit erlebte, behielt sie weiterhin ihren wichtigen Stand innerhalb des Fährverkehres, im Mittelpunkt standen dabei vor allem Viehtransporte. Vorwiegend wurden Ochsen über die Elbe gesetzt, jährlich bis zu 30 000 Tiere. Der sich daraufhin etablierende Wohlstand fand jedoch durch den Beginn des 30-jährigen Krieges ein jähes Ende. [...]]]></description>
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<p>Nachdem Buxtehude im Hohen Mittelalter als Hansestadt ihre Blütezeit erlebte, behielt sie weiterhin ihren wichtigen Stand innerhalb des Fährverkehres, im Mittelpunkt standen dabei vor allem Viehtransporte. Vorwiegend wurden Ochsen über die Elbe gesetzt, jährlich bis zu 30 000 Tiere. Der sich daraufhin etablierende Wohlstand fand jedoch durch den Beginn des 30-jährigen Krieges ein jähes Ende. Den mehrfach wechselnden Besatzungen folgte die Pest in den Jahren 1625, 1627 und 1628, so dass die Bevölkerungszahlen rasch sanken, die Schifffahrt sich während der schwedischen Herrschaft von 1645 bis 1712 um ein Drittel  reduzierte und die einst wichtige Handelsstand an Bedeutung verlor. </p>
<p>Die schwedische Besatzung fand durch den Schwedisch-Brandenburgischen Krieg von 1675 bis 1676 ein Ende, doch davon konnte Buxtehude nicht profitieren, da es im Bremen-Verdener Feldzug von der antischwedischen Koalition, die neben Brandenburg-Preußen, Lüneburg und Münster auch Dänemark und das Herzogtum Bremen-Verden umfasste, eingenommen wurde. </p>
<p>Buxtehude blieb somit in der Hand der Alliierten und konnte seine Eigenständigkeit nicht wieder zurückgewinnen. 1679 beendete der Frieden von Saint-Germain den Schwedisch-Brandenburgischen Krieg. Als Ergebnis des Vertrages musste Buxtehude vom Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Vorpommern wieder den Schweden überlassen werden, denen Buxtehude bis 1712 unterstand. </p>
<p>Auch wenn die Schifffahrt während diesen Jahren gelitten hatte, wurde ihr dennoch weiterhin nachgegangen. Dies geschah nicht nur hinsichtlich von Viehtransporten, sondern auch in der Hochschifffahrt waren Buxtehuder Schiffe auf der Handelsroute Hamburg-Archangelsk-Italien-Hamburg unterwegs. Der Niedergang des Rinderhandels sowie der nun favorisierte Elbübergang bei Harbor zogen jedoch  im 18. Jahrhundert wieder einen Bevölkerungsrückgang und ein Ende der Buxtehuder Schifffahrt nach sich. </p>
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		<title>Buxtehude &#8211; neuere Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Von dem Niedergang der Schifffahrt konnte sich Buxtehude erst im 19. Jahrhundert erholen, wenn auch auf bisher ungewohnte Weise. Die Industrielle Revolution, die schon Mitte des 18. Jahrhunderts in England eingesetzt und neue Erfindungen wie die Dampfmaschine mit sich gebracht hatte, erstreckte sich im 19. Jahrhundert auch nach und nach auf die deutschen Städte.
Hierbei war [...]]]></description>
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<p>Von dem Niedergang der Schifffahrt konnte sich Buxtehude erst im 19. Jahrhundert erholen, wenn auch auf bisher ungewohnte Weise. Die Industrielle Revolution, die schon Mitte des 18. Jahrhunderts in England eingesetzt und neue Erfindungen wie die Dampfmaschine mit sich gebracht hatte, erstreckte sich im 19. Jahrhundert auch nach und nach auf die deutschen Städte.<br />
Hierbei war Buxtehude wieder die Lage an der Este von Vorteil, denn die damaligen Fabriken benötigten Flüsse als Handelswege, um Rohstoffe und fertige Waren transportieren zu können. Somit wurden besonders in der Nähe des Hafens die ersten Fabriken errichtet, unter anderem eine Werft, eine Zementfabrik, eine Ölmühle, eine Steingutfabrik und eine Dampfsägemühle.<br />
Auch in Altkloster konnte eine bereits seit längerer Zeit existierende Papiermühle ausgebaut werden und dazu führen, dass sich das Klosterdorf in einen wichtigen Industrievorort verwandelte. In diesen Zeiten konnte wieder ein Anstieg der Einwohnerzahlen verzeichnet werden, so dass auch weitere kleinere Betriebe in der Altstadt entstanden.<br />
Während der beiden Weltkriege folgten neuerliche Krisenzeiten, die einen Einbruch des wirtschaftlichen Fortschrittes nach sich zogen. Da die Stadt die Bombenangriffe gegen Ende des Zweiten Weltkrieges weitestgehend unbeschadet überstanden hatte, konnte der Aufschwung durch den planmäßigen Ausbau von Gewerbe- und Industriegebieten jedoch schnell einsetzen und letztlich dafür sorgen, dass auch bis heute Buxtehude ein wichtiger Standort für Industrie, Handel und Dienstleistungen geblieben ist.<br />
Besonders bekannt sind seitdem die Buxtehuder Modelle. So fand 1966 eine vielbeachtete Reform der gymnasialen Oberstufe statt, die beispielhaft für die bundesweite Oberstufenreform war.  Ein weiteres Modell war das Forschungsprojekt der „Flächenhaften Verkehrsberuhigung“. Hierbei wurden unter anderem Tempo-30-Zonen errichtet, wofür die Stadt vom ADAC in einem Wettbewerb zur Verkehrssicherheit mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde.<br />
Auch die Planung des neuen Wohngebietes Estetal, welches auf dem Gelände einer früheren Kaserne errichtet wurde, war ein weiteres wichtiges Projekt im Jahr 1994, das nicht nur dafür sorgte, dass neue Wohnhäuser entstanden, sondern auch dem Technischen Hilfswerk, der Sozialstation und dem Malteserhilfswerk einen Standort schenkte.</p>
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		<title>Buxtehude – Geschichte im Mittelalter</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buxtehude]]></category>

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Erstmalig erwähnt wird Buxtehude zu Beginn des Hochmittelalters. In einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. an ein Magdeburger Kloster aus dem Jahre 959 wird die Bauernsiedlung „Buochstadon“ genannt, was übersetzt wahrscheinlich „Buchenstätte“ bedeutet. Ihren vollständigen Namen, „Buchstadihude“, der uns in einer ähnlichen Form auch bis heute bekannt ist, erhielt die Siedlung 1135, das Anhängsel „Hude“ bezeichnet [...]]]></description>
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<p>Erstmalig erwähnt wird Buxtehude zu Beginn des Hochmittelalters. In einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. an ein Magdeburger Kloster aus dem Jahre 959 wird die Bauernsiedlung „Buochstadon“ genannt, was übersetzt wahrscheinlich „Buchenstätte“ bedeutet. Ihren vollständigen Namen, „Buchstadihude“, der uns in einer ähnlichen Form auch bis heute bekannt ist, erhielt die Siedlung 1135, das Anhängsel „Hude“ bezeichnet hierbei eine Schiffsanlegestelle.</p>
<div id="attachment_26" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-26 " src="http://buxtehude-stadt.de/wp-content/uploads/2009/08/buxtehude-museum.jpg" alt="Buxtehude-museum in Buxtehude – Geschichte im Mittelalter" width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">Immer einen Besuch wert: Das Buxthehuder Museum</p></div>
<p>Die offizielle Gründung des ältesten Buxtehudener Stadtteils Altkloster erfolgte 1197 durch die Errichtung des Benediktiner-Nonnenklosters, die von dem örtlichen Adelsgeschlecht „von Buxtehude“ finanziert wurde.</p>
<p>Allerdings entstand erst knappe 100 Jahre später ein Ort, der den Namen Buxtehude in sich trug: die „Neue Stadt Buxtehude“ wurde 1285 von dem Bremer Erzbischof Giselbert von Brunkhorst gegründet. Der Geistliche verfolgte dabei das konkrete Ziel, den Klosterort zu einer Hafenstadt aufzubauen, weswegen er Buxtehude als erste deutsche Stadt überhaupt um ein zentrales Hafenbecken herum errichten ließ, wodurch eine bis heute berühmte kanalartig angelegte Fleetanlage entstand. Es dauerte jedoch noch einige Jahre, bis Buxtehude durch den Erzbischof Borchard 1328 das Stader Stadtrecht zugesprochen bekam.</p>
<p>Seit der Aufnahme in die Hanse im Jahr 1369 erfolgte ein rasanter Aufstieg der Stadt als bedeutendes Handelszentrum. Zu dieser Blütezeit war sie vom Rang her gleichbedeutend mit den Städten Kiel und Uelzen, und erhielt zudem die wichtige Funktion einer Fährstation, deren Bedeutsamkeit sich auch nach dem Niedergang der Hanse fortsetzen konnte. Besonders die zahlreichen Viehtransporte, welche mitunter bis in die Niederlande reichten, untermauerten Buxtehudes Stellung im Fährverkehr.</p>
<p><em>Bild (c) Jan von Bröckel / pixelio.de</em></p>
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		<title>Buxtehude – Wirtschaft und ansässige Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Als ehemalige Hansestadt blick Buxtehude auf eine jahrhundertelange Handelstraditionen zurück, welche auch in den vergangenen Jahrzehnten durch wirtschaftsfördernde Politik fortgeführt wird. So verfolgt etwa das 1985 gegründete Technologie-Zentrum Buxtehude vor allem das Ziel, junge und innovative Firmen zu unterstützen, während die Wirtschaftsförderung der Stadt für alle Unternehmer und Existenzgründer zuständig ist. Im Metropolraum Hamburg zählt [...]]]></description>
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<p>Als ehemalige Hansestadt blick Buxtehude auf eine jahrhundertelange Handelstraditionen zurück, welche auch in den vergangenen Jahrzehnten durch wirtschaftsfördernde Politik fortgeführt wird. So verfolgt etwa das 1985 gegründete Technologie-Zentrum Buxtehude vor allem das Ziel, junge und innovative Firmen zu unterstützen, während die Wirtschaftsförderung der Stadt für alle Unternehmer und Existenzgründer zuständig ist. Im Metropolraum Hamburg zählt die Mittelstadt daher zu den wichtigen Wirtschaftsstandorten, was nicht zuletzt durch die gute Verkehranbindung begünstigt wird.</p>
<p>Neben kleineren Betrieben wie Restaurants oder Ladengeschäften haben auch mittlere und große nationale sowie internationale Firmen einen Standort in Buxtehude. Die Bereiche sind hierbei sehr vielfältig, sie reichen vom Baugewerbe und der Chemie über Kunststoffproduktion, Medizintechnik und Mikroelektronik bis hin zu Saatzucht, Umwelttechnik und Sprirituosenherstellung und -abfüllung. </p>
<p>Besonders namhafte Firmen sind etwa  Airbus Flugzeugbau mit der Abteilung Flugzeugkabinen-Systeme, die Niederelbe Schifffahrtsgesellschaft als eine der größten Reedereien Deutschlands, Unilever mit dem größten europäischen Produktionsstandort zur Produktion von Körperhygieneartikeln, sowie die Firma Bacardi, die in Buxtehude ihr zentrales Werk für den europäischen und asiatischen Markt betreibt. </p>
<p>Eine spezielle Maßnahme zur Wirtschaftsförderung stellt der 2003 ins Leben gerufene „Arbeitskreis Stadtmarketing“ dar. Unter dem Motto „Buxtehudes Weg in die Zukunft“ erstellen und präsentieren verschiedene Arbeitsgruppen Konzepte, mit deren Hilfe Buxtehude im Konkurrenzkampf zu den umliegenden Städten Stade, Hamburg-Harburg und Lüneburg gestärkt werden soll. Als Ergebnis dieser Arbeiten ging unter anderem die Aktion „Kulturshopping“ hervor, in deren Rahmen längere kurzfristige Öffnungszeiten und künstlerische Darbietungen ein verbessertes Einkaufserlebnis bezwecken sollten.</p>
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