Vor dem Jahr 1931 bestand Buxtehude lediglich aus der Kernstadt und war somit ein recht überschaubarer Ort. Danach folgte jedoch die Eingemeindung Altklosters, welches bis dahin als eigenständige Gemeinde zum Landkreis Stade zählte. Im Laufe der Jahre schlossen sich weitere Eingemeindungen an, so dass Buxtehude seit 1972 zusätzlich aus den Ortsteilen Daensen, Dammhausen, Eilendorf, Immenbeck, Hedendorf, Ottensen, Neukloster sowie Ovelgönne/Ketzendorf besteht.
Demzufolge gestaltet sich die Wohnungssituation sehr vielfältig, da sowohl ein Wohnen in zentraler Lage, als auch ein ländlicherer Aufenthalt in Buxtehude möglich ist. Gute Verkehrsanbindungen und regelmäßige gemeinsame Aktionen, etwa Volksfeste, kulturelle Veranstaltungen wie die „Nacht des Wissens“ oder die Aktion „Heller Weg“ sorgen unabhängig vom Wohnort für die Identifikation der Bürger mit der Stadt und den gemeinschaftlichen Zusammenhalt.
Für Besucher und Durchreisende bieten zahlreiche Hotels, wie etwa das Hotel „An der Linah“, der Ovelgönner Hof, das Landhotel und Restaurant zur Eiche oder das Hotel zur Mühle die Möglichkeit, den Aufenthalt in Buxtehude bequem gestalten zu können. Zudem lassen sich beispielsweise über die Homepage der Stadt auch weitere kurzfristige Unterkünfte finden, etwa Ferienhäuser oder -wohnungen, private Gästezimmer sowie kleinere Pensionen, in zentraler Lage oder auch ländlicher Umgebung.
Die Innenstadt von Buxtehude bietet ein tolles Einkaufserlebnis. Läden und Cafés allerart passen sich in die wunderschöne Altstadt ein. Etwas außerhalb gibt es auch einen Baumarkt.
Erwähnenswert ist auch das Jugendgästehaus, eine Einrichtung, die es auswärtigen jungen Sportlern ermöglicht, während ihrer Turniere eine preiswerte Unterkunft zu finden. Die Herberge steht dabei nicht ausschließlich Sportlern offen, sondern kann auch von Ferienfreizeiten oder Schulklassen genutzt werden.
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